Polar Pinguin e.V.

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 1. Spieltag: Prenzel'berger Teufel - Polar Pinguin - 3:3 (1:0)

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Björn
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BeitragThema: 1. Spieltag: Prenzel'berger Teufel - Polar Pinguin - 3:3 (1:0)   Sa Aug 11, 2012 8:57 am

Aufstellung:
Björn - Pierric (80. Ole), Henning, Roland, Philipp B. - Aaron (73. BT), Jakob (10. Jogi), Philipp E., Nils - Alex - Luki

Tore:
1:0 Gegner FE (25. Rechtsschuss)
2:0 Gegner (50. Rechtsschuss)
2:1 Luki FE (62. Rechtsschuss, Foul an Nils)
2:2 Luki (70. Rechtsschuss, Pierric)
2:3 Nils (75. Rechtsschuss, Alex)
3:3 Gegner (83. Rechtsschuss)

Zum Saisonauftakt ging es für die Pinguine wieder mal nach Prenzlauer Berg zu den Teufeln. Nach den Erfahrungen die man in der letzten Saison hier gesammelt hatte war definitiv etwas gut zu machen und so traten die Pinguine von Beginn an auf. Der Gegner wurde zu beginn gut unter druck gesetzt und man kam gut durch bis zum 16er. Hinten stand man anfangs überwiegend sicher. Erstmals gefärhlich wurden die Teufel in der 16. Minute als ein Pass in die Gasse kam, doch Björn kam raus, war unten und konnte den direkten Schuss ablenken. In der Folge blieben die Teufel nur durch Standards gefählich. Ich der 25. Minute dann eine Ecke für die Teufel. Björn faustet den Ball nur zum Elfmeterpunkt, dort kann der Ball nicht entscheidet geklärt werden und springt zum linken 16er-Eck zu einem Teufelspieler. Der nimmt den Ball an, dringt in den 16er ein, will zwischen Henning und Pierric durchstoßen, doch da beide weder energisch zum Ball noch zum Gegner gingen konnte der Teufelspieler geschickt einfädeln und Schiedsrichter Ullrich entschied auf Strafstoß. Neutral beobachtet würde man die Szene wohl mit den Worten "Muss man nicht geben, kann man aber" bewerten. Der Teufelspieler gibt sich keine Blöße, verläd Björn und verwandelt sicher zum 1:0. Die Pinguine wirkten nun ein wenig in der Euphorie gebremst, aber entwickelten weiter Chancen. Eine Hereingabe von Nils vom rechten Flügel klärt ein Abwehrspieler der Teufel gegen die Latte. Nach drei Haken um zwei Verteidiger schießt Luki knapp am linken Pfosten vorbei. Auch der Teufelkeeper reagierte ein zwei mal glänzend. Besonders Aarons Freistöße sorgten wiederholt für Gefahr im gegnerischen 16er. Mehr sollte aber nicht mehr passieren in der ersten Halbzeit.

Zur Halbzeit hieß es nun den Kopf wieder frei bekommen und sich neu zu motivieren, denn schlechter als die Teufel war man sicher nicht.

Die Zweite Hälfte startete denkbar ungünstig. Gleich nach fünf Minuten bekommt man den Ball wieder nicht nach einem Stadard aus dem 16er. Der Ball fällt plötzlich eine Teufel ca. 9 Meter vor dem Tor vor die Füße und der fackelt nicht lange mit dem Rücken zum Tor und Roland im Nacken schießt er sofort aus der Drehung und trifft oben rechts. Björn war noch dran, aber es half nichts. 2:0 für den Gastgeber. Nur 8 Minuten später machten sich die Teufel das leben aber selbst schwer. Die Pinguine erkämpften sich an der eigene Torauslinie den Ball und wollten Kontern. Philipp B auf Phillip E und dieser wird von seinem Gegspieler noch in der eigenen Hälfte von hinten von den Beinen geholt. Klare Gelbe Karte und weil er davon schon eine hatte gings ab unter die Dusche. Hoffnung für die Pinguine, denn das verhieß eine knappe halbe Stunde in Überzahl. So sollte es auch nicht lange dauern. Fünf Minuten später stochert sich Nils von rechts durch den Strafraum und wird vom dritten Gegner zu Fall gebracht. Diesmal einer der Sorte "Kann man geben - muss man aber auch". Unser Bester Schütze der letzten Saison, der am MIttwoch noch sicherheitshalber das Training abbrach trat zu Elfer an und verwandelte sicher rechts unten. Nur noch 1:2 aus Sicht der Pinguine. Doch die hatten nun wieder genügend Mut geschöpft und legten nach. In der 70. Minute glichen die Pinguine aus. Pierric bringt den Ball scharf von links diagonal an den langen Pfosten und flach herein, Luki grätscht in den Ball und drückt Ball an den rechten Pfosten von dem er ins Tor springt. 2:2 Ausgleich! Völlig demoralisierte Teufel mauerten jetzt nur noch und hofften auf Konter. Die kamen zwar, konnten aber nicht entscheident abgeschlossen werden. Aber nur Fünf Minuten später drehten die Pinguine das Spiel komplett. Alex spielt den Ball herlich frei auf Nils auf die rechte Seite, der kommt mit viel Tempo in den Strafraum und schießt einfach mal. Der Teufelkeeper hatte ein Herz und lies sich den Ball durch die Beine rutschen und im langen Eck war die Kuger drin. Der Wahnsinn! Dann die 80. Minute: Die Teufel bekommen 30 Meter vor dem Tor einen Freistoß. Der Schieri stellt in Ruhe die Mauer, ermahnt noch einmal einen Teufelspieler fürs reklamieren und alles in allem verging für Jogi und seinen Gegenspieler zu viel Zeit, so dass sie sich anders ablenkten. Bei der Positionssuche am Strafraum checkte der Teufel Jogi den Ellenbogen in die Rippen. Dieser forderte aufgebracht den Teufel auf das zu unterlassen und ging auf diesen zu. Sofort gingen Pinguine dazwischen, aber Jogi lies sich in dem Moment schwer beruhigen. Der Schieri machte was man nun mal macht, wenn sich zwei streiten und man selbst nichts gesehen hat: Er zeigt beiden Pauschal Gelb um die Situation zu beruhigen. Dumm das Jogi bereits Gelb hatte. Überzahlt war vergeben und die Pinguine hatten durch diese unschöne längere Unterbrechung nun die Konzentration verloren. Der Freistoß flog an den langen Pfosten wo zwei Gegenspieler frei standen. Björn unterschätzte nun ebenfalls den Ball wie zuvor sein Pendant auf der anderen Seite, sodass der Stürmer ungestört vor dem Keeper an den Ball kam und gekonnt an die Latte köpfte. Leider wieder genau einem Teufel vor die Füße, der den Ball durch zwei Polare Verteidiger hindurch einnetzte. Aus Sicht der Pinguine ein unglücklicher Ausgleich.
Weiter passierte dann nichts mehr, sodass man sich nicht ganz unverdient im Ersten Spiel der Saison Unentschieden trennte.

Für die Pinguine war es alles in allem ein gelungener Auftakt, auch wenn aufgrund des unglücklichen Endes die Freude gedämpft blieb. Vergleicht man das Spiel mit denen aus der letzten Saison gegen die Teufel so hat man sie Heute mehr ärgern können und kämpferisch besser dagegen gehalten. Die Pinguine boten eine engagierte Leistung an auf die man aufbauen kann und die Lust auf mehr in dieser Saison macht. In den nächsten Spielen werden dann die Feinheite bei den Abstimmungsfehlern auch noch eliminiert und dann holen wir wieder 3 Punkte.
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Jens-Ole



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BeitragThema: Re: 1. Spieltag: Prenzel'berger Teufel - Polar Pinguin - 3:3 (1:0)   Sa Aug 11, 2012 9:56 am

@ Björn:
Dank für den ausführlichen Spielbericht.
Die Elfer habe ich von außen genau andersrum gesehen: Der gegen uns glasklar und der für uns schmeichelhaft, aber was soll's?

Insgesamt hat das schon - mit einigem Zittern nach dem 0-2, da hätten sie uns auch noch 2x abschießen können.... - gut ausgesehen. Fußball spielen können wir auf jeden Fall, phasenweise sogar richtig gut!
Wenn wir im Sechzehner etwas abgeklärter werden, im Mittelfeld etwas schneller auf den Ballführenden gehen, nach einem Ballgewinn den Kopf hochnehmen und den Ball eher nach außen spielen, als uns in der Mitte im Eins-gegen-Eins gleich wieder festzurennen sowie hinten die Böcke abstellen, kann es eine feine Saison werden.
Vier Ziele, die sich aus diesem Spiel ableiten. Machbar, denn es sind Kleinigkeiten, wenn auch wichtige!

Forza Polar!!!
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